Fallbeispiel: Dienstreise nach Mauretanien

Wir wurden von einem mittelgroßen Unternehmen aus Wien kontaktiert, das Spezialmaschinen herstellt, die u.a. auf Ölbohrplattformen zum Einsatz kommen. Ein Techniker der Firma sollte nach Mauretanien entsandt werden, um Wartungsarbeiten auf einer Offshore-Plattform durchzuführen. Angesichts der labilen Sicherheitslage im Land wollte das Management detailliertere Informationen, um das Risiko für den Mitarbeiter möglichst zu minimieren und dem Arbeitnehmerschutzgesetz Genüge zu tun.

Wir haben der Firma eine spezielle Risikoanalyse zukommen lassen, die die geplante Reiseroute sowie besondere Ereignisse in diesem Zeitraum (Vorbereitungen für die heranstehende Präsidentschaftswahl) abgedeckt hat. Während der Dienstreise haben wird die Lage in der Region in den Medien beobachtet, um bei möglichen krisenhaften Entwicklungen eine entsprechende Vorwarnzeit sicherstellen zu können. Nach zehn Tagen ist der Mitarbeiter ohne besondere Vorkommnisse wieder wohlerhalten in Wien eingetroffen.

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